Wanderung zur Hornisgrinde
Am Samstag, den 25. Juli, trafen sich 25 wanderbegeisterte Personen aus dem ganzen Ortenaukreis um 10 Uhr im Nordschwarzwald am Parkplatz Unterstmatt. Wanderführer Alfred Rauber aus Bühl führte die Wandergruppe des OTG bei fantastischem Sommerwetter zunächst auf einem leicht ansteigenden, steinigen Pfad mit vielen Wurzeln hinauf zum Hundsrücken. Auf der Höhe über
1 000 m bot sich ein wunderbarer Blick mit vielen violett blühenden Erikapflanzen zu den nahen Schwarzwaldhöhen. Vorbei an der Tulla-Hütte musste man eine größere Heidefläche abwärts gehend durchqueren, um zum Ochsenstall zu gelangen. Dort gab es eine Pause zur Stärkung für den weiteren Weg hinunter zur Biberkesselhütte. Unterwegs wurde immer wieder ein Stopp eingelegt, damit man sich wohhlschmeckende Heidelbeeren oder Himbeeren in den Mund stecken konnte. Ab der Hütte folgte dann auf der Nordseite der Hornisgrinde ein schmaler Waldpfad hinauf zum Kieneck und weiter zum Dreifürstenstein, einem schönen Platz im Wald mit vielen Sitzgelegen-heiten, ideal geeignet für die Mittagspause. Danach ging es weiter über einen Bohlenweg zum Bismarckturm auf der Hornisgrinde (1 163 m) und zur nahen Grinde-Hütte, wo sich ein grandioser Ausblick hinunter auf den Mummelsee bot. Der Rückweg führte auf der Westseite der Hornisgrinde stetig abwärts bis zum Startpunkt der Wanderung, Unterstmatt. Mit ca. 13 km Länge und
ca. 400 Hm war diese Rundwanderung für alle Teilnehmenden gut zu bewältigen. Nach gut fünf-einhalb Stunden konnte man im Gasthaus „Zur hohen Tanne“ einkehren und nach einem guten Essen frohgemut die Heimfahrt antreten.
Bild zur Meldung: Wanderung zur Hornisgrinde
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